Unsere Produkte

Wir entwickeln und produzieren individuelle Stabilisierungs- und Funktionssysteme zur Ver­besserung von Produktqualität, Wirt­schaft­lichkeit und Herstellprozess.

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Wir haben uns auf die Gewinnung und Optimierung von aus der Rizinuspflanze gewonnenen Ölen spezialisiert.

Die Rizinuspflanze auch afrikanischer Wunderbaum, Ricinus communis L., gehört zu den Wolfsmilchgewächen, Euphorbiaceae. Gemäßigtes Klima läßt die Pflanze einjährig und tropisches Klima bis zu vier Jahren auf eine Höhe von über 10m wachsen. Die endständigen großen rispenartigen Blütenstände bilden die Rizinus-Samen/-Bohnen aus. Durch Kaltpressung, Warmpressung, Extraktion und Raffination können aus der Ölsaat bis knapp 50% des Gesamtgewichts an unterschiedlichen Qualitäten des Rizinusöls gewonnen werden. Den Hauptbestandteil des Öls bildet das Triglycerid Rizinolsäure mit mehr als 80%. Es ist nicht-trocknend, stark polar und löslich in Ethanol.

Rizinusöl

  • pharmazeutisch/kosmetisch
  • geblasen
  • sulfoniert
  • Standöl
  • technisch

Gehärtetes Rizinusöl

Unter Erhaltung der Hydroxygruppe entsteht durch die katalytische Hydrierung an die Doppelbindung zwischen dem C9 und C10-Atomen das gehärtete Rizinusöl / Castorwax mit einem hohem, präzisem Schmelzpunkt bei 86°C.

Das Material wird in folgender Form angeboten:

  • Flocken
  • Pulver
  • Mikropulver


kosmetisch / koscher / halal

Rizinolsäure

Durch Hydrolyse des Rizinusöls, als ungesättigte, linear gebaute, ungesättigte, natürliche Fettsäure mit Hydroxylgruppe genießt die Rizinolsäure eine Alleinstellung durch ihre Verfügbarkeit in kommerziell relevanten Dimensionen.

Rizinolsäure ist in Wasser unlöslich und verfügt im molekularen Aufbau am zwölften Kohlenstoffatom über eine Hydroxylgruppe. Die Doppelbindung zwischen dem neunten und zehnten Kohlenstoffatom besitzt cis-Konfiguration. In Summe dieser chemischen Eigenschaften in Verbindung mit ihrer Verfügbarkeit in kommerziellen Dimensionen genießt die Rizinolsäure innerhalb der gesamten Fettsäure-Gruppe über eine Alleinstellung in ihrer industriellen Bedeutung.

Das Material wird wie folgt angeboten:

  • Bulk
  • IBC
  • Fässern


kosmetisch / koscher / halal

Sebacinsäure

Das durch alkalische Spaltung aus Ricinolsäure/Ricinusöl gewonnene Natriumsebacat wird zu Sebacinsäure aufgearbeitet, gleichzeitig enstehen 2-Octanol und Heptan.

Sebacinsäure ist Ausgangsmaterial bei der Herstellung von Polyamiden, vor allem des Polyamid 6.10. Gleichzeitig wird sie auch als Weichmacher in der Kunststoffindustrie sowie in der Kunstharz und Schmierstoffindustrie eingesetzt.

Das Material wird wie folgt angeboten:

  • Perlen
  • Pulver

Rizinusölstearate und -oleate
und weitere Fettsäuren

  • Butylacetylricinoleat
  • Butylricinoleat
  • Glycerolmonohydroxystearat
  • Glycerolmonoricinoleat
  • Glyceroltriacatoxystearat
  • Glyceroltriacetylricinoleat
  • Methylacetylricinoleat
  • Methylhydroxystearat
  • Methylricinoleat
  • N (2 Hydroxyethyl) 12 - Hydroxystearamid
  • N,N Ethylen Bis 12 - Hydroxystearamid
  • Propylenglykolmonohydroxystearat
  • Tallölfettsäure


12 - Hydroxystearinsäure - 12HSA

  • Flocken
  • Pulver
  • Mikropulver


Dehydratisierte Rizinusölfettsäure - DCOFA


Dehydratisiertes Rizinusöl - DCO

Naphthensäure

Naphthensäure sind technische Gemische aus alkylierten Cyclopentan- und Cyclohexansäuren, gewonnen durch alkalische Extraktion von speziellen Erdölfraktionen.

Die Zusammensetzung der Naphthensäuren schwankt in Abhängigkeit von der der verwendeten Rohölbasis. Die Salze der Naphthensäuren lösen sich in der Wasserfraktion des Rohöls und durch Ansäuern der wässrigen Phase werden die Naphthensäuren zurückgewonnen.

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